Margarethe Mair Daurù
Purgerstr. 82 - 39046 St. Ulrich
Gröden- Dolomiten

Tel.: (0039) 0471 796012
E-Mail: info@dauru.com
Web:
www.dauru.com




Kunst Atelier:

E-Mail: artstudio.dauru-mair@rolmail.net

Rezensionen – Monographien
•  2000 Herausgabe des Buches "Margareth Mair Daurù" Skulpturen-Malerei-Zeichnungen,
•  1969-1999 "Maultasch" 1 Februar 2000 Zeitung der Gemeinde Terlan,
•  2000 "Fenstergucker, "Dolomiten Magazin FF"
•  2004 "Der Apfel in der Kunst" 4.Europäische Fachmesse Interpoma, Katalog Bozen

Der Apfel in der Kunst:    



Einzelausstellungen im In-und Ausland:
•  1980 Galerie „ 9 Colonne“ , Trient
•  1983 Dominikanergalerie, Bozen
•  1984 Athesia Galerie, Bruneck
•  1988 Raiffeisensaal, Terlan
•  1988 Aula Magna, Leifers
•  1995 Stadtmuseum, Klausen
•  1999 Kuratorium , Lengmoos
•  1999 Schloß Trostburg , Waidbruck
•  1999 Galerie Willy , Terlan
•  2000 Galerie Prisma, Bozen
•  2000 Erkundigende Wege für Skulptur Südtirols, Leifers, Pfatten
•  2001 Galerie Am Gries , Lana
•  2002 Hofburg, Innsbruck
•  2002 Interpoma 3. europäische Fachmesse des Apfels, Bozen
•  2003 INFES Infostelle für Ess-Störungen, Bozen
•  2003 Autosalon Götsch , Meran
•  2004 Interpoma 4 Europäische Fachmesse des Apfels, Bozen
•  2005 Obstbaumuseum, Lana
•  2006 Museum Ladin, St. Martin in Thurn

   
Skulpturen:    

Öffentliche Arbeiten:
•  1988 Kriegerdenkmal, Vilpian / Terlan Gestaltung mit den Gemahl, Bildhauer Guido Daurù
•  2001 "Der Apfel" Haus des Apfels, VOG Terlan, Hochrelief in Aluminium cm 150x150
•  2001 "Der Apfel in der Welt" Raiffeisenkasse, Lana, Skulptur in Bronze

Malerei:    

Kunstkritik:
In all ihrem malerischen, graphischen, plastischen Gestalten verbalisiert die Künstlerin , ganz im Sinne unserer Zeit, vordergründig ureigene Meinungen und Empfindungen zu Themen, die sie gerade beschäftigen: Weltgeschehen, Heimat, ökologische Fragen, Spannungsfeld Natur-Technik, Kraft und Spiele der Naturelemente und Naturgewalten im Entstehen und Vergehen. Dabei werden bei ihr diesseitige und transzendentale Realität zum Bild., zur Skulptur.
Dr. Ilse Thuile 2001

Ihre Arbeit zeugt von der schwierigen Auseinandersetzung des Menschen mit seinem natürlichen, technischen Umfeld. In keinem rigiden und vorher festgelegten Schema, sondern einzig den eigenen Bedürfnissen folgendes künstlerisches Vorgehen, lässt Margareth die rätselhaften und ineinander verschlungenen Wege von Leben und Kunst durchlaufen.
Pier Luigi Siena 1995, Dir. des Museums der Modernen Kunst

Zeichnungen:    




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